Komödie
Muttertag
nach dem gleichnamigen Kultfilm von Roland Düringer und Alfred Dorfer!
Produktion
Zum Stück
Vielen ist "Muttertag" vermutlich als ein österreichischer Film aus dem Jahr 1993 bekannt, der auf satirische und durchweg sarkastische Weise das Wiener Kleinbürgertum anhand der Geschehnisse rund um einen Muttertag karikiert. Das Stück spielt in einem kommunalen Wohnkomplex (Gemeindebau) in Wien. Außergewöhnlich an dem Stück (wie auch am Film) ist, dass nur wenige Schauspieler den Großteil der Rollen spielen. So verkörperten im Kultfilm die vier Schlabarettisten (Dorfer, Düringer, Händler und Nowak) sowie Billisich insgesamt 24 Charaktere.
Handlung
Inhalt
Mutter Trude und ihr Mann Edwin haben Eheprobleme, unter anderem wegen Edwins Seitensprung. Auch ihr Sohn Mischa trägt nur wenig zur Harmonie bei. Als Muttertagsgeschenk bastelt er für seine Mutter ein umgebautes elektrisches Küchenmesser. Gleichzeitig erfährt der Großvater, dass die Familie plant, ihn in ein Altersheim zu geben. Aus Ärger darüber nimmt er die Sparbücher der Familie an sich und möchte das Geld dem Tierschutz spenden. Im Verlauf der Handlung kommen immer mehr Geheimnisse, Streitigkeiten und Probleme innerhalb der Familie ans Licht. Der Muttertag, der eigentlich ein harmonisches Familienfest sein sollte, endet im völligen Chaos. Auf humorvolle und überspitzte Weise zeigt das Stück, dass hinter der Fassade einer scheinbar normalen Familie längst nicht alles in Ordnung ist.
Auf & hinter der Bühne
Mitwirkende
Besetzung
Michael Kuttnig
Opa Neugebauer
Lukas Rabeder
Edwin
Foto:
Christof Schöffl
Viktoria Wais
Trude
Foto:
Viktoria Winter
Christof Schöffl
Mischa
Katharina Smutny
Evelyn Schöbinger
Team
- Regie
- Sandra Bell
- Regieassistenz
- Julia Hofinger
- Bühnenbild
- Nik Raspotnik
- Plakatgestaltung
- Raphael Stompe
- Fotografie
- Mona Werner
Einblicke
